
virtuelles Materialdesign als neuer Standard. Deutschland soll „in Europa und weltweit zum führenden Kompetenzträger digitaler
Materialforschung aufsteigen". Was bedeutet das konkret — und wo steht die deutsche Materialforschung heute auf diesem Weg?

plus Sensordaten plus Simulation des Betriebs. Aber ein Material ist keine Maschine — sein „Zwilling" beschreibt Struktur, Eigenschaften und Verhalten über den gesamten Lebenszyklus. Eine zentrale Idee, deren Umsetzung gerade erst beginnt.

ein Paradigmenwechsel für eine Branche, in der Wissen heute noch in PDFs, Excel-Tabellen und Aktenordnern
schlummert. Wer ist beteiligt, was wird gebaut, wo steht das Programm heute?

bündeln im Verbundprojekt DILEMA-K ihre Kräfte, um Funktionskeramiken digital durchgängig zu beschreiben: vom Pulver bis
zum fertigen Bauteil. Der Zuschlag im dritten Förderaufruf der BMBF-Initiative MaterialDigital ist erteilt.

Die BMBF-Bekanntmachung MaterialDigital benennt das Problem direkt: Materialentwicklung basiert auf „Erfahrung oder Trial-and-Error-Ansätzen". Der Übergang zu datengetriebenen Methoden ist kein Luxus — er ist überfällig.

einen Weg, ihre Daten miteinander reden zu lassen. Der wissenschaftliche Vorsprung des Kontinents droht zu einem strukturellen Rückstand zu werden — wenn die Datensilos der Labore und Industrien nicht aufgebrochen werden.

(Eine Version der Grafik mit besserer Auflösung finden Sie hier)
Die letzte Version der Norm ISO9001 von 2015 (ISO9001:2015) hat einige entscheidende Änderungen mit sich gebracht, die Ihnen dabei helfen können, ein Qualitätsmanagementsystem nicht nur deswegen zu betreiben, weil es ihre Kunden fordern.
Zusätzlich können Sie nämlich die Möglichkeit schaffen, das Wissen ihrer Organisation so strukturiert zu erfassen und zu verwalten, dass es ihren Prozessen zugeordnet ist und zu ihren Organisationszielen passt.


(klingt irgendiwe besser als "lassen Sie uns mal über Zeichenfolgen reden", finden Sie nicht auch?)